VIETNAM – DOMESTIC CARBON TRADING EXCHANGE – WHAT YOU MUST KNOW

On 19 January 2026, the Government issued Decree No. 29/2026/ND-CP (“Decree 29”), officially establishing the regulatory architecture for the domestic carbon trading exchange.

Decree 29 provides the long-awaited implementation guidelines for the trading of Greenhouse Gas (GHG) emission quotas and carbon credits. It operationalizes the market by assigning the Hanoi Stock Exchange (HNX) to run the trading platform and the Vietnam Securities Depository and Clearing Corporation (VSDC) to handle registration, custody, and settlement. Key highlights:

1. Market Infrastructure: The carbon market will operate similarly to the securities market but with specific constraints to ensure environmental integrity: All emission quotas and carbon credits must be centrally registered on the National Registration System before trading. The Ministry of Agriculture and Environment manages registration, domestic code issuance, and transfers trading data to the Vietnam Securities Depository and Clearing Corporation (VSDC) and the Hanoi Stock Exchange (HNX). While HNX manages the spot trading system, VSDC manages the central registry, custody, and clearing of credits.

2. Trading Mechanics: Sellers must have 100% of the quotas/credits in their account before placing an order. Buyers must have 100% of the funds available before bidding. Transactions are settled on a T+0 basis (same day) using a Gross Settlement method. There is no central counterparty (CCP) mechanism, minimizing systemic risk.

3. Violations: Carbon trading members may be suspended (up to 90 days) or terminated for regulatory breaches or failure to meet technical standards. Suspended or terminated members cannot enter new contracts and must fulfill settlement obligations to clients.

4. Obligations: Members must submit quarterly and annual reports to VSDC and the Vietnam Stock Exchange. The pilot domestic carbon exchange operates fee-free through December 31, 2028, with official fee collection starting January 1, 2029, under Decree No. 06/2022/ND-CP as amended by Decree No. 119/2025/ND-CP.

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Please do not hesitate to contact Dr. Oliver Massmann under omassmann@duanemorris.com if you have any questions or want to know more details on the above. Dr. Oliver Massmann is the General Director of Duane Morris Vietnam LLC.

NGƯỜI QUAN SÁT INTERVIEW MIT ANWALT IN VIETNAM DR. OLIVER MASSMANN ÜBER DIE TRENDS DER WELTWIRTSCHAFT IM JAHR 2026

Frage 1: Aus der Perspektive des Jahres 2025 – welche Faktoren werden Ihrer Ansicht nach den stärksten Einfluss auf die globale Wirtschafts- und Finanzlandschaft im Jahr 2026 ausüben?
Basierend auf den aktuellen Trends, die ich 2025 sehe, werden drei Hauptfaktoren das Jahr 2026 prägen:
1. Die Institutionalisierung der „geoökonomischen Fragmentierung“: Wir haben die Phase bloßer Handelsstreitigkeiten hinter uns gelassen und befinden uns nun in einer gefestigten Ära wirtschaftlicher Blöcke. Die Einführung des US-amerikanischen reziproken Zollmechanismus im April 2025 hat die WTO-basierte Ordnung grundlegend verändert. Im Jahr 2026 ist der Haupttreiber nicht mehr nur „Markteffizienz“, sondern „Sicherheitsausrichtung“. Für Vietnam bedeutet dies, dass Herkunftsnachweise und Transparenz in der Lieferkette ebenso entscheidend sind wie Arbeitskosten.
2. Die „Anwendungsphase“ von KI und Energieengpässen: Während 2024–2025 der Aufbau von KI-Infrastruktur (Chips und Datenzentren) im Vordergrund stand, ist 2026 das Jahr der Integration. Die wirtschaftlichen Gewinner werden durch Produktivitätssteigerungen in Nicht-Tech-Sektoren (Recht, Fertigung, Logistik) definiert. Dies kollidiert jedoch mit physischen Grenzen – insbesondere der Energieverfügbarkeit. Das Rennen um saubere Energie zur Versorgung dieser Datenzentren schreibt nationale Energie-Masterpläne neu (einschließlich der Umsetzung von Vietnams PDP8).
3. Digitale und grüne Compliance: Die Weltwirtschaft dreht sich nicht mehr nur um billige Arbeitskräfte. Es geht um „saubere“ Daten und „saubere“ Energie. Länder, die strenge Datenschutzgesetze durchsetzen und erneuerbare Energiequellen anbieten, werden die Lieferketten dominieren.
Frage 2: Wie wird Ihrer Ansicht nach die Erhöhung reziproker Zölle durch große Volkswirtschaften, insbesondere die Vereinigten Staaten, den Welthandel und den Warenfluss im Jahr 2026 beeinflussen?
Die Ära des einfachen Freihandels verändert sich. Die Erhöhung der US-Zölle bedeutet, dass die „Herkunft“ von Waren wichtiger ist als je zuvor.
Im Jahr 2026 wird der Welthandel nicht nur in die billigsten Standorte fließen, sondern in die „sichersten“.
1. Das Ende der Umladung: Die USA sind sehr besorgt darüber, dass Länder als „dritte Transitpunkte“ genutzt werden, um Zölle zu umgehen. Wenn ein Land nicht genau nachweisen kann, woher seine Waren stammen (Rückverfolgbarkeit), wird es bestraft.
2. Die Notwendigkeit „echter“ Produktion: Investoren werden sich von einfacher Montage abwenden. Um hohe Zölle zu vermeiden, müssen Unternehmen tiefere Verarbeitung und echte Produktion in Länder wie Vietnam verlagern. Ein bloßes „Made in Vietnam“-Etikett auf einem Produkt aus einem anderen Land reicht nicht mehr aus.
3. Diversifizierung ist entscheidend: Da der Zugang zum US-Markt schwieriger wird, werden kluge Volkswirtschaften andere Abkommen nutzen. Für Vietnam bedeutet dies, das EVFTA (Europa) und RCEP (Asien) einzusetzen, um Risiken auszugleichen.
Frage 3: Wenn die globalen Zinssätze zu sinken beginnen, in welche Märkte werden internationale Kapitalflüsse Ihrer Meinung nach 2026 am ehesten zurückkehren – und warum?
Wenn die Zinssätze sinken, sucht Kapital nach höherem Wachstum. Im Jahr 2026 wird Kapital nicht in alle Märkte zurückkehren; es wird in Märkte fließen, die ihre „Leitungen“ repariert haben – sprich ihre rechtlichen und finanziellen Strukturen.
Das Kapital wird insbesondere in folgende Bereiche fließen:
1. Märkte mit neuen „Nicht-Vorfinanzierungs“-Modellen: Institutionelle Investoren („Smart Money“) hassen es, 100 % ihres Kapitals vor einem Handel blockieren zu müssen. Märkte wie Vietnam, die diese „Vorfinanzierungs“-Anforderung abgeschafft haben, werden den größten Kapitalzufluss sehen.
2. Der Bankensektor: Mit wachsender Wirtschaft benötigen Banken mehr Geld zum Verleihen. Wir werden sehen, wie ausländisches Kapital in Bankbeteiligungen fließt, insbesondere dort, wo die Grenzen für ausländisches Eigentum angehoben werden.
3. Infrastruktur und Energie: Kapital wird Projekten mit staatlichen Garantien nachjagen. Mit sinkenden Zinssätzen haben Investoren endlich das günstige Kapital, das für massive Projekte wie LNG-Kraftwerke und Logistikzentren benötigt wird – vorausgesetzt, der rechtliche Rahmen (z. B. PPP-Gesetze) ist sicher.
Frage 4: Wenn Sie drei Schlüsselwörter wählen müssten, um die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte im Jahr 2026 zu definieren – welche wären das, und warum?
1. Rückverfolgbarkeit: In einer Welt voller Handelskriege wird „Vertrauen“ durch „Beweis“ ersetzt. Jede Stufe der Lieferkette muss nachvollziehbar sein. Wenn Sie nicht nachweisen können, wo Ihr Produkt hergestellt wurde, können Sie es nicht im Westen verkaufen.
2. Bereitschaft: Die Chancen im Jahr 2026 (wie das Upgrade der Schwellenmärkte) sind enorm, aber sie werden schnell eintreten. Die „Liquiditätswelle“ wird nur diejenigen begünstigen, die vorbereitet sind, bevor sie kommt. Investoren und Unternehmen, die bis Ende 2026 warten, um sich neu aufzustellen, werden zu spät sein.
3. Fragmentierung: Der globale Binnenmarkt existiert aufgrund der reziproken Zölle großer Volkswirtschaften, insbesondere der USA, nicht mehr. Wir operieren nun in einer fragmentierten Welt mit unterschiedlichen Regulierungsblöcken (US-orientiert vs. Globaler Süden/BRICS+). Rechtsberatung und Geschäftsstrategien können nicht mehr „global“ sein; sie müssen auf den spezifischen Block zugeschnitten werden, in dem man tätig ist.
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Bitte zögern Sie nicht, Dr. Oliver Massmann unter omassmann@duanemorris.com zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben oder weitere Details zu den oben genannten Punkten wünschen. Dr. Oliver Massmann ist Generaldirektor von Duane Morris Vietnam LLC.

NGƯỜI QUAN SÁT INTERVIEWING DR OLIVER MASSMANN ON THE TREND FOR THE GLOBAL ECONOMY FOR THE YEAR 2026

Q1: From the perspective of 2025, in your view, which factors are likely to exert the strongest influence on the global economic and financial landscape in 2026?
Based on the current trends I see in 2025, three main factors will shape 2026:
1. The Institutionalization of “Geoeconomic Fragmentation”: We have moved beyond mere trade disputes into a solidified era of economic blocs. The implementation of the US reciprocal tariff mechanism in April 2025 fundamentally altered the WTO-based order. In 2026, the primary influencer is no longer just “market efficiency” but “security alignment.” For Vietnam, this means origin compliance and supply chain transparency are as critical as labor costs.
2. The “Application Phase” of AI and Energy Constraints: While 2024-2025 was about building AI infrastructure (chips and data centers), 2026 is the year of integration. The economic winners will be defined by productivity gains in non-tech sectors (legal, manufacturing, logistics). However, this is colliding with physical constraints—specifically energy availability. The race for clean power to fuel these data centers is rewriting national energy master plans (including Vietnam’s PDP8 implementation).
3. Digital and Green Compliance: The global economy is no longer just about cheap labor. It is about “clean” data and “clean” energy. Countries that enforce strict data laws and offer renewable energy sources will dominate the supply chain.

Q2: How, in your view, will the increase in reciprocal tariffs by major economies, specifically the United States, specifically affect global trade and the flow of goods in 2026?
The era of simple free trade is changing. The increase in US reciprocal tariffs means that the “origin” of goods matters more than ever.
In 2026, global trade will not just flow to the cheapest location; it will flow to the “safest” location.
1. The End of Transshipment: The US is very concerned about countries being used as a “third transit” point to bypass tariffs. If a country cannot prove exactly where its goods come from (traceability), it will be punished.
2. The Need for “True” Manufacturing: Investors will move away from simple assembly. To avoid high tariffs, companies must move deep processing and real manufacturing into countries like Vietnam. They can no longer just stick a “Made in Vietnam” label on a product from another country.
3. Diversification is Key: Because the US market is becoming harder to access, smart economies will focus on other agreements. For Vietnam, this means using the EVFTA (Europe) and RCEP (Asia) to balance the risk.

Q3: If global interest rates begin to ease, which markets do you believe international capital flows are most likely to return to in 2026, and why?
When interest rates go down, money looks for higher growth. In 2026, capital will not return to all markets; it will flow to markets that have fixed their “plumbing”—meaning their legal and financial structures.
Money will flow specifically to:
1. Markets with New “Non-Prefunding” Models: Institutional investors (the “smart money”) hate locking up 100% of their cash before making a trade. Markets like Vietnam that have removed this “pre-funding” requirement will see the biggest return of capital.
2. The Banking Sector: As economies grow, banks need more money to lend. We will see foreign capital rushing to buy equity in banks, especially where foreign ownership limits are raised.
3. Infrastructure and Energy: Capital will chase projects with government guarantees. With interest rates easing, investors will finally have the cheap capital needed to fund massive projects like LNG power plants and logistics centers, provided the legal framework (like PPP laws) is safe.

Q4: If you had to choose three key words to define the global economy and financial markets in 2026, what would they be, and what is your reasoning behind each choice?
1. Traceability: In a world of trade wars, “trust” is replaced by “proof.” You must be able to trace every step of your supply chain. If you cannot prove where your product was made, you cannot sell it to the West.
2. Readiness: Opportunities in 2026 (like the Emerging Market upgrade) are huge, but they will happen fast. The “liquidity wave” will only benefit those who are ready before it hits. Investors and companies who wait until late 2026 to restructure will be too late.
3. Fragmentation: The global single market is no longer a thing due to the reciprocal tariffs by major economies, especially the US. We are now operating in a fragmented world of distinct regulatory blocs (US-aligned vs. Global South/BRICS+). Legal advice and business strategy can no longer be “global”; they must be tailored to the specific bloc you are operating within.
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ANWALT IN VIETNAM DR. OLIVER MASSMANN – VIETNAMS AUFSTIEG ZUM STATUS „EMERGING MARKET“ (2026): WAS AUSLÄNDISCHE INVESTOREN JETZT TUN MÜSSEN, UM VORBEREITET ZU SEIN

Das Warten ist vorbei. FTSE Russell hat offiziell angekündigt, dass Vietnam ab September 2026 in den Status eines „Secondary Emerging Market (EM)“ hochgestuft wird. Für ausländische Investoren ist dies kein „ob“, sondern ein „wann“. Das Zeitfenster, Kapital zu positionieren, bevor die massive Liquiditätswelle einsetzt, schließt sich schnell. Dieser Artikel skizziert die neuen Spielregeln, wo sich das „Smart Money“ positioniert und welche strukturellen Fallstricke die Unvorbereiteten erwarten.
1. Was die FTSE-Hochstufung wirklich verändert (und was nicht)
Die Hochstufung ist eine strukturelle Transformation, nicht nur eine Etikettenänderung. Sie verändert grundlegend die „Plumbing“ des Kapitalzuflusses nach Vietnam durch Gesetzesänderungen, die Vietnam den Status ermöglicht haben.
1. Die Abschaffung der „Pre-Funding“-Pflicht ist der Game Changer: Historisch mussten ausländische Investoren 100 % Bargeld vorhalten, bevor sie eine Order platzieren konnten. Dies war ein Ausschlusskriterium für globale institutionelle Investoren. Das neue Non-Prefunding-(NPF)-Modell erlaubt nun eine Abwicklung wie in entwickelten Märkten (T+2) und beseitigt den größten Reibungspunkt für Kapitalzuflüsse.
2. Sichtbarkeit und Liquidität: Die Aufnahme in den FTSE Emerging Index zwingt passive Fonds (ETFs), die diesen Index abbilden, automatisch vietnamesische Aktien zu kaufen. Dies schafft eine garantierte Nachfrageschwelle, die es zuvor nicht gab.
Was sich NICHT ändert: Die Hochstufung hebt nicht sofort alle Foreign Ownership Limits (FOL) auf. Während die Liquidität steigt, bleiben die gesetzlichen Obergrenzen für Beteiligungen an Banken oder Telekommunikationsunternehmen bestehen. Investoren müssen diese „Rooms“ weiterhin beachten und ihre Investitionen entsprechend strukturieren.
2. Sektoren unter unmittelbarem regulatorischem Druck
Die Regierung arbeitet mit Hochdruck daran, die Regulierung an den neuen Marktstatus anzupassen. Dies schafft spezifische „Stresspunkte“, in denen Chancen verborgen sind.
1. Bankensektor: Der Sektor ist hungrig nach Kapital. Um Basel-III-Standards zu erfüllen und das Kreditwachstum zu sichern, benötigen Banken ausländisches Eigenkapital. Besonders relevant sind Banken, die zu einer „mandatory transfer“ verpflichtet sind (Übernahme schwacher Banken). Neue Dekrete erlauben diesen Banken, die FOL von 30 % auf 49 % anzuheben – ein seltenes Fenster für ausländische strategische Investoren.
2. Energiesektor: Die Umsetzung des Power Development Plan VIII (PDP8) befindet sich in der „harten“ Phase – Preisverhandlungen. Investoren im Bereich erneuerbare Energien sehen sich strikten Preisobergrenzen gegenüber. Gleichzeitig signalisiert die Inbetriebnahme der ersten LNG-Kraftwerke einen Wandel. Die Regierung beschleunigt die rechtlichen Rahmenbedingungen für LNG, um Stromausfälle zu verhindern – ein attraktiver Bereich für Infrastrukturinvestoren, die PPP-Gesetze (Public-Private Partnership) beherrschen.
3. Immobiliensektor: Das neue Gesetzestrio (Bodenrecht, Wohnungsrecht, Immobilienwirtschaftsgesetz) hat die rechtlichen Blockaden beseitigt, aber die Compliance-Anforderungen erhöht. Der Zugang zu Land ist nun klarer, aber teurer – aufgrund marktbasierten Bodenwerts.
3. Strukturelle Fallstricke, die wir bereits sehen
Mit steigendem Interesse strömen Investoren ins Land und begehen vermeidbare Fehler.
1. Dünne Kapitalisierung: Um den Markteintritt zu beschleunigen, gründen Investoren Firmen mit minimalem Kapital (z. B. 10.000 USD). Banken blockieren zunehmend Zahlungen, wenn das eingetragene Kapital zu niedrig ist, um das Transaktionsvolumen zu stützen. Später wird eine Kapitalerhöhung nötig – mit bürokratischer Genehmigungspflicht.
2. Nominee-Strukturen: Viele Firmen nutzen lokale Personen als Anteilseigner, um die 49 %-Grenze zu umgehen. Vietnams neue Vorschriften zur wirtschaftlichen Eigentümerschaft (aligned with FATF) gehen dagegen vor. Gerichte erklären solche „Side Agreements“ zunehmend für nichtig – Investoren verlieren ohne Rechtsmittel ihre gesamten Vermögenswerte.
4. Was Vietnam weiterhin nicht erlaubt
„Emerging Market“-Status bedeutet nicht „Open Market“.
1. Strikte Devisenkontrollen: VND kann nicht frei ins Ausland überwiesen werden. Kapitalrückführung ist streng reguliert. Vor der Gewinnüberweisung müssen alle Steuern bezahlt und geprüfte Finanzberichte vorgelegt werden.
2. Die „Conditional List“: Sektoren wie Verteidigung, Medien und bestimmte Telekommunikation bleiben streng verboten oder auf 0–49 % gedeckelt. Die Hochstufung hebt diese FOL nicht automatisch auf.
5. Wie Investoren sich vorbereiten sollten
Um für das Liquiditätsereignis 2026 bereit zu sein, ist jetzt Handeln gefragt.
1. Audit Ihres Unternehmens: Bestehende Investoren sollten einen „Health Check“ durchführen und ihre Struktur an die neuen Vorschriften anpassen, um für den Kapitalzufluss im September 2026 gewappnet zu sein.
2. Vermeidung von Strukturfehlern: Investoren müssen die bekannten Fallstricke vermeiden und von Anfang an die richtige Struktur wählen.
3. Eröffnung von Wertpapierkonten: Das neue NPF-Modell erfordert spezielle Setups mit Verwahrstellen und Brokern. Warten Sie nicht bis September 2026 – die KYC-Warteschlangen werden lang.
4. M&A-Bereitschaft: Wer lokale Unternehmen übernehmen will, sollte sein Due-Diligence-Team bis Q1 2026 bereitstellen. Verkäufer werden höhere Prämien verlangen, je näher der Upgrade-Termin rückt.
5. Währungsabsicherung: Mit starken Zuflüssen könnte der Vietnamesische Dong (VND) schwanken. Flexible Hedging-Strategien sind nötig, um Kapital gegen kurzfristige Volatilität zu schützen.
Fazit: Vietnams Aufstieg zum Emerging-Market-Status bestätigt seine wirtschaftliche Resilienz. Das Kapital kommt. Die Frage ist nicht, ob man investiert, sondern ob die rechtlichen und operativen Strukturen robust genug sind, um das Wachstum zu bewältigen, wenn im September 2026 die Schleusen geöffnet werden.
Bitte zögern Sie nicht, Dr. Oliver Massmann unter omassmann@duanemorris.com zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben oder weitere Details wünschen. Dr. Oliver Massmann ist Generaldirektor von Duane Morris Vietnam LLC.

VIETNAM’S UPGRADE TO EMERGING MARKET STATUS (2026): WHAT FOREIGN INVESTORS MUST DO NOW TO BE READY

The waiting game is over. FTSE Russell has officially announced that Vietnam will be reclassified to Secondary Emerging Market (EM) status effective September 2026. For foreign investors, this is no longer a “if” but a “when.” The window to position capital before the massive liquidity wave hits is closing fast. This article outlines the new rules of engagement, where the smart money is positioning, and the structural pitfalls that could trap the unprepared.

1. What the FTSE upgrade really changes (and what it doesn’t)
The upgrade is a structural transformation, not just a label change. It fundamentally alters the “plumbing” of how foreign money enters Vietnam via changes in legislation made for Vietnam to gain the status.
1. The “Pre-funding” Removal is the Game Changer: Historically, Vietnam required foreign investors to have 100% cash on hand before placing a trade. This was a deal-breaker for global institutional investors. The new Non-Prefunding (NPF) model introduced to get the status for Vietnam allows investors to settle trades similar to developed markets (T+2), removing the single biggest friction point for capital entry.
2. Visibility and Liquidity: Inclusion in the FTSE Emerging Index forces passive funds (ETFs) that track this index to automatically buy Vietnamese stocks. This creates a guaranteed “floor” of demand that did not exist before.
What it DOESN’T Change: It does not immediately remove all Foreign Ownership Limits (FOL) across the board. While liquidity will improve, the legal caps on how much of a bank or telecom company you can own remain in place. Investors must still navigate these “rooms” and structure their investments upon entering into Vietnam.

2. Sectors under immediate regulatory stress
The government is racing to upgrade regulations to match the market status. This creates specific “stress points” where opportunities are hidden.
1. Banking: The sector is hungry for capital. To meet Basel III standards and sustain credit growth, banks need foreign equity. It is important for investors to watch for banks undergoing “mandatory transfer” (banks required to take over weak banks). New decrees allow these specific banks to lift the foreign ownership limit from 30% to 49%. This is a rare window for foreign strategic investors to gain significant control.
2. Energy: The implementation of Power Development Plan VIII (PDP8) is now in the “hard” phase—pricing negotiations. In other words, investors in renewable energy are facing strict price ceilings. However, the inauguration of the first LNG power plants signals a shift. The government is fast-tracking LNG legal frameworks to prevent power shortages, making this a prime sector for infrastructure investors who can navigate Public-Private Partnership (PPP) laws.
3. Real Estate: The trio of new laws (Law on Land, Law on Housing, Law on Real Estate Business) effective recently has cleared the legal logjam but raised compliance bars. According to the new laws, access to land is cleaner but more expensive due to market-based land valuation.

3. Structuring pitfalls we already see
As interest spikes, we see will investors rushing in and making avoidable structural errors that hurt them later. Below are some of the structuring pitfalls we are likely to witness in the next course of business in Vietnam.
1. Thin Capitalization: To accelerate the process of setting up a company in Vietnam, we have seen investors establishing companies with minimal capital (e.g., $10,000) to save cash. In this regard, banks are increasingly blocking payments for services/imports if a company’s registered capital is too low to support its transaction volume. Thus, it is likely that companies with minimal capital will be forced to inject capital later, which requires bureaucratic approval.
2. Nominee Structures: Lots of companies are using a local individual to hold shares to bypass the 49% limit in certain sectors. Vietnam’s new ultimate beneficial ownership regulations (aligned with FATF) are cracking down on this. Courts are increasingly invalidating these “side agreements,” leaving foreign investors with zero legal recourse and total loss of assets.

4. What Vietnam still does not allow
Managing expectations is vital. “Emerging Market” status does not mean “Open Market.”
1. Strict FX Controls: You cannot freely wire VND out of the country. Capital repatriation is strictly controlled. You must prove you have paid all taxes and audited your financial statements before remitting profits home.
2. The “Conditional” List: Sectors like Defense, News/Media, and certain Telecommunications remain strictly off-limits or capped at 0-49%. The upgrade does not automatically waive these Foreign Ownership Limits.

5. How investors should prepare
To be ready for the 2026 liquidity event, this is now the time to act.
1. Audit your entity: If you are already in Vietnam, conduct a “health check” on your business. Also, to align with the new regulations, it is important that you must take a look at your current business structure to ensure that it complies fully with the laws of Vietnam to prepare for the tsunami of capital when it hits in September 2026.
2. Avoid Structuring Pitfalls: To be ready for the next era of Vietnam, it is critical that investors must avoid the already-proven structuring pitfalls by establishing the right structure at the outset before making any important decisions.
3. Open Securities Accounts: For portfolio investors, the new NPF (Non-Prefunding) model requires specific setups with custodians and brokers. Do not wait until September 2026; the KYC (Know Your Customer) queues will be long.
4. M&A Readiness: If you are looking to acquire local companies, have your due diligence teams ready by Q1 2026. Local sellers will demand higher premiums as the September upgrade approaches.
5. Currency Hedging: With strong inflows expected, the Vietnamese Dong (VND) may fluctuate. flexible hedging strategies should be in place to protect capital against short-term volatility during the inclusion period.
The Bottom Line: Vietnam’s upgrade to Emerging Market status is a validation of its economic resilience. The capital is coming. The question is not whether to invest, but whether your legal and operational structures are robust enough to handle the growth when the floodgates open in September 2026.

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ANWALT IN VIETNAM DR. OLIVER MASSMANN – NEUES GESETZ ÜBER E-COMMERCE – WAS SIE WISSEN MÜSSEN

Am 10. Dezember 2025 hat die Nationalversammlung offiziell das Gesetz Nr. 122/2025/QH15 über den elektronischen Handel („E-Commerce-Gesetz“) verabschiedet und damit einen historischen Wandel in der Steuerung der digitalen Wirtschaft Vietnams eingeleitet. Das neue E-Commerce-Gesetz ersetzt die fragmentierten Regelungen des Dekrets 52/2013 und schafft einen einheitlichen, umfassenden Rechtsrahmen.
Das E-Commerce-Gesetz tritt am 1. Juli 2026 in Kraft. Wichtige Punkte und Auswirkungen:
1. Erweiterter Anwendungsbereich und Klassifizierung
Das Gesetz führt ein differenziertes Klassifizierungssystem für digitale Plattformen ein, das über die einfache Unterscheidung „Verkauf“ vs. „Dienstleistung“ hinausgeht.
• Soziale Netzwerke & Livestreams: Plattformen mit kommerziellen Funktionen (Social Commerce) sowie Livestreaming-Aktivitäten werden nun ausdrücklich reguliert.
• Haftung von Influencern: Personen, die Affiliate-Marketing betreiben oder Verkäufe über Livestreams durchführen, unterliegen spezifischen Transparenz- und Verbraucherschutzpflichten.
2. Strengere Pflichten für Plattformbetreiber
Plattformbetreiber sehen sich deutlich erhöhten Compliance-Anforderungen gegenüber und wechseln von der Rolle des „passiven Vermittlers“ zum „aktiven Gatekeeper“.
• Verpflichtende Identitätsprüfung: Plattformen müssen die Identität aller inländischen Verkäufer über das VNeID-System (Nationale Digitale Identität) verifizieren. Ausländische Verkäufer müssen anhand gültiger rechtlicher Dokumente überprüft werden.
• Takedown-Regel: Plattformen sind verpflichtet, rechtswidrige Inhalte nach Aufforderung durch die zuständigen Behörden zu entfernen.
3. Grenzüberschreitender E-Commerce
Das Gesetz präzisiert die Pflichten für ausländische Unternehmen ohne physische Präsenz in Vietnam.
• Lokale Vertretung: Ausländische Plattformen, die in Vietnam tätig sind, müssen keine lokale Tochtergesellschaft gründen, jedoch einen bestimmten autorisierten rechtlichen Vertreter bzw. eine juristische Person in Vietnam benennen, die für Compliance, Streitbeilegung und regulatorische Berichterstattung zuständig ist.
• Daten- & Verbraucherrechte: Verstärkte Anforderungen an die Datenspeicherung sowie den Schutz der Verbraucherrechte in Vietnam.
• 4. Gesamtschuldnerische Haftung
• Eine wesentliche Änderung ist die Einführung der gesamtschuldnerischen Haftung. Plattformen können nun gemeinsam mit den Verkäufern für Schadensersatz haftbar gemacht werden, wenn es zu einer Nichterfüllung oder unvollständigen Erfüllung der Bestimmungen des E-Commerce-Gesetzes kommt, die zu einem Schaden für den Käufer führen.
• Das E-Commerce-Gesetz selbst enthält allgemeine Grundsätze und Verpflichtungen, doch werden detaillierte Durchführungsbestimmungen (Verordnungen und Rundschreiben) erforderlich sein, um viele Vorschriften in die Praxis umzusetzen – insbesondere jene zu Verkäufer-Überprüfungsprozessen, Pflichten von grenzüberschreitenden Plattformen, Transparenz von Algorithmen und Meldepflichten sowie formale Compliance-Verfahren für ausländische Plattformen. Diese Durchführungsbestimmungen wurden bisher noch nicht veröffentlicht, werden jedoch im Rahmen der regulatorischen Umsetzung der Regierung vor Inkrafttreten des Gesetzes erwartet.
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VIETNAM- NEW LAW ON E COMMERCE – WHAT YOU MUST KNOW

On 10 December 2025, the National Assembly officially passed the Law No. 122/2025/QH15 on E-Commerce (“Law on E-Commerce”), marking a historic shift in Vietnam’s digital economy governance. Replacing the fragmented regulations of Decree 52/2013, this new Law on E-Commerce establishes a unified, comprehensive legal framework.

The Law on E-Commerce enters into force on 1 July 2026. Key highlights & impacts:

1. Expanded Scope and Classification
The Law introduces a nuanced classification system for digital platforms, moving beyond simple “sales” vs. “service” definitions.
1. Social Networks & Livestreams: Platforms with commercial functions (social commerce) and livestreaming activities are now explicitly regulated.
2. Influencer Liability: Individuals engaging in affiliate marketing or livestream sales are subject to specific transparency and consumer protection obligations.

2. Stricter Platform Responsibilities
Platform operators face significantly heightened compliance burdens, shifting from “passive intermediary” to “active gatekeeper.”
1. Mandatory Identity Verification: Platforms must verify the identity of all domestic sellers using the VNeID (National Digital Identity) system. Foreign sellers must be verified via valid legal documentation.
2. Takedown Rule: Platforms are obligated to remove illegal contents after receiving a request from competent authorities.

3. Cross-Border E-Commerce
The Law clarifies the obligations for foreign entities without a physical presence in Vietnam.
1. Local Representation: Foreign platforms operating in Vietnam are not required to establish a local subsidiary but must designate a specific authorized legal representative/entity in Vietnam to handle compliance, dispute resolution, and regulatory reporting.
2. Data & Consumer Rights: Enhanced requirements for data storage and protection of consumer rights in Vietnam.

4. Joint Liability
A critical change is the introduction of joint liability. Platforms may now be jointly liable for compensation for damages with the sellers in the event of failure to comply with or incomplete compliance with the provisions of the Law on E-Commerce resulting in damage to the buyer.

The Law on E-Commerce itself provides broad principles and obligations, but detailed implementing regulations (decrees and circulars) will be required to operationalize many provisions — especially those on seller verification processes, cross-border platform obligations, algorithm transparency and reporting thresholds, and formal compliance procedures for foreign platforms. These implementing texts have not yet been published but are expected as part of the Government’s regulatory rollout ahead of the Law’s effective date.

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ANWALT IN VIETNAM DR OLIVER MASSMANN – VIETNAM – CYBERSECURITY-GESETZ 2026 – WAS SIE WISSEN MÜSSEN

Am 10. Dezember 2025 verabschiedete die Nationalversammlung das neue Gesetz über Cybersicherheit Nr. 116/2025/QH15 („Cybersicherheitsgesetz 2025“), das das derzeitige Gesetz über Cybersicherheit Nr. 24/2018/QH14 ersetzt und ab dem 1. Juli 2026 in Kraft tritt. Das Cybersicherheitsgesetz 2025 stellt eine umfassende Überarbeitung des digitalen Rechtsrahmens Vietnams dar und ersetzt sowohl das Gesetz über Informationssicherheit im Internet von 2015 als auch das Cybersicherheitsgesetz von 2018. Wichtige Änderungen und neue Bestimmungen:
1. Strengere Fristen für Inhaltsmoderation: Das Cybersicherheitsgesetz 2025 legt verbindliche Zeitfenster für die Entfernung illegaler Inhalte fest. Inhalte, die gegen die Vorschriften des Gesetzes verstoßen, müssen von Dienstanbietern spätestens innerhalb von 24 Stunden nach Aufforderung durch das Ministerium für öffentliche Sicherheit entfernt werden. In dringenden Fällen muss die Entfernung spätestens innerhalb von 6 Stunden erfolgen.
2. Mehr Schutz: Das neue Gesetz bietet einen stärkeren Schutz für Informationssysteme, insbesondere solche, die für die nationale Sicherheit kritisch sind. Betreiber solcher Systeme sind verpflichtet, regelmäßige Cybersicherheitsbewertungen durchzuführen, Berichte zu erstellen und kontinuierlich mit Cybersicherheitseinheiten zusammenzuarbeiten.
3. Künstliche Intelligenz (KI): Das Cybersicherheitsgesetz 2025 verbietet ausdrücklich die Nutzung von KI oder neuen Technologien zur Fälschung von Bildern, Stimmen oder Videos anderer Personen zu illegalen Zwecken.
4. Schutz gefährdeter Gruppen: Das neue Gesetz enthält Bestimmungen zum Kinderschutz und zur Verantwortung von Plattformen, wonach (i) Eltern oder Erziehungsberechtigte Konten für Kinder bei der Nutzung von Mehrwertdiensten online mit ihren eigenen Daten registrieren müssen und (ii) Dienstanbieter technische Maßnahmen implementieren müssen, um Inhalte zu filtern und zu verhindern, die Kindern schaden oder sie ausbeuten.
5. Datenlokalisierung: Die Pflicht zur Datenlokalisierung bleibt bestehen. Allerdings ist nun klarer geregelt, welche Arten von Daten gespeichert werden müssen (Kontonamen, Nutzungszeiten, Informationen zur Zahlung von Servicegebühren, Zugriffs-IP-Adressen und andere relevante Daten) und wie lange nach Beendigung der Nutzung des Dienstes diese Daten aufzubewahren sind. Es wird erwartet, dass diese Anforderungen durch eine Regierungsverordnung weiter konkretisiert werden.
Bitte zögern Sie nicht, Dr. Oliver Massmann unter omassmann@duanemorris.com zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben oder weitere Details zu den oben genannten Punkten wünschen. Dr. Oliver Massmann ist Generaldirektor von Duane Morris Vietnam LLC.

VIETNAM – LAW ON CYBERSECURITY 2026 – WHAT YOU MUST KNOW

On 10 December 2025, the National Assembly passed the new Law on Cybersecurity No. 116/2025/QH15 (“Law on Cybersecurity 2025”) to replace the current Law on Cybersecurity No. 24/2018/QH14, effective from 1 July 2026. Law on Cybersecurity 2025 represents a major overhaul of Vietnam’s digital legal framework, effectively consolidating and replacing both the Law on Cyber Information Security 2015 and the Law on Cybersecurity 2018. Major changes and new provisions:

1. Stricter content moderation timelines: Law on Cybersecurity 2025 sets out golden hours for removing illegal content. In case of contents violating the regulations of the Law, such contents must be removed by service providers within 24 hours at the latest from the time of request by the Ministry of Public Security. In urgent cases, the removal must be made within 6 hours at the latest.
2. More protection: The new Law gives more protection to information systems, especially those critical to national security. Notably, operators of information systems classified as critical to national security are required to conduct mandatory cybersecurity assessment, report and coordinate with cybersecurity taskforces on a continuous basis.
3. Artificial Intelligence (AI): Law on Cybersecurity 2025 strictly prohibits using AI or new technologies to forge images, voices, or videos of others for illegal purposes.
4. Protection of vulnerable groups: the new Law introduces provisions on child safety and platform responsibility where (i) parents or guardians must register accounts for children using value-added services online using their own information, and (ii) Service providers must implement technical measures to filter and prevent content that harms or exploits children.
5. Data localization: Data localization requirement remains. However, it is clearer on which type of data must be retained (account names, service usage time, service fee payment information, access IP addresses, and other related data) and for how long after the user has finished using the service. It is expected that this requirement will be detailed further by a Decree issued by the Government.

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Please do not hesitate to contact Dr. Oliver Massmann under omassmann@duanemorris.com if you have any questions or want to know more details on the above. Dr. Oliver Massmann is the General Director of Duane Morris Vietnam LLC.

ANWALT IN VIETNAM DR OLIVER MASSMANN – VIETNAM – LEITFADEN ZUR GELDWÄSCHEBEKÄMPFUNG:

ANWALT IN VIETNAM DR OLIVER MASSMANN – VIETNAM – LEITFADEN ZUR GELDWÄSCHEBEKÄMPFUNG:
Internationale Stellung
• Mitglied der Financial Action Task Force (FATF)? Nein, Vietnam ist derzeit kein Mitglied der FATF.
• Mitglied der Asia/Pacific Group on Money Laundering (APG): Ja. Weitere Informationen zur Bewertung der Umsetzung von Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung und Terrorismusfinanzierung (AML/CFT) in Vietnam finden Sie auf der APG-Website.
• Auf der FATF-Blacklist? Nein. Vietnam befindet sich jedoch derzeit auf der grauen Liste der FATF.
• Mitglied der Egmont-Gruppe? Nein.
Überblick über Länderrisiken
• Die stärkere Integration Vietnams in die regionale und globale Wirtschaft hat in den letzten Jahren die Möglichkeiten für internationale Geldwäscheverbrechen erhöht.
• Geldwäscheaktivitäten wurden erst in jüngerer Zeit deutlich sichtbar, u. a. durch Kontoeröffnungen, Wertpapierhandel, Glücksspiel, illegale Auslandsüberweisungen von Fremdwährungen, Nutzung von Kreditkarten.
• Die Bekämpfung der Geldwäsche ist zu einem der wichtigsten Anliegen geworden – nicht nur für die Staatsbank von Vietnam (SBV), sondern auch für andere zuständige Behörden.
• Laut einem Bericht der SBV betrugen verdächtige Transaktionen:
o 2012: VND 51.000 Milliarden
o 2013: VND 79.000 Milliarden
o 2014: VND 119.000 Milliarden
• Dies zeigt eine alarmierende Zunahme verdächtiger Transaktionen. Das Gesetz zur Geldwäschebekämpfung trat am 1. Januar 2013 in Kraft.
• Das AML-Rechtsrahmenwerk gilt jedoch weiterhin als unzureichend: unklare Umsetzung, geringe Sensibilisierung der Kreditinstitute, schwache Fähigkeit zur Erkennung von Geldwäsche, unzureichende IT-Systeme und ein formalistisch geprägtes Sanktionssystem. Die Regierung, insbesondere die SBV, wird dringend empfohlen, die Vorschriften zu verschärfen.
Wichtige Rechtsgrundlagen
• Gesetz Nr. 14/2022/QH15 zur Prävention und Bekämpfung von Geldwäsche, erlassen von der Nationalversammlung am 15. November 2022.
• Dekret Nr. 19/2023/ND-CP vom 28. April 2023 – detaillierte Umsetzung bestimmter Bestimmungen des AML-Gesetzes.
• Dekret Nr. 88/2019/ND-CP vom 14. November 2019 – Sanktionen für Verwaltungsverstöße gegen Währungs- und Bankrechtsvorschriften, geändert durch Dekret Nr. 143/2021/NĐ-CP.
• Dekret Nr. 340/2025/ND-CP vom 25. Dezember 2025 – neues Sanktionssystem, ersetzt Dekret 88 und tritt am 9. Februar 2026 in Kraft.
• Entscheidung Nr. 11/2023/QĐ-TTg vom 27. April 2024 – Schwellenwerte für meldepflichtige Großtransaktionen.
• Rundschreiben Nr. 09/2023/TT-NHNN vom 28. Juli 2023 – Leitlinien zur Umsetzung bestimmter AML-Vorschriften.
• Strafgesetzbuch Nr. 100/2015/QH13, erlassen am 27. November 2015, geändert durch Gesetz Nr. 12/2017/QH14 vom 20. Juni 2017 – in Kraft seit 1. Januar 2018
Hier ist die deutsche Übersetzung des Abschnitts zu Regulierungs- und Aufsichtsbehörden sowie betroffenen/meldepflichtigen Einheiten in Vietnam:
Regulierungs- und Aufsichtsbehörden
Die folgenden staatlichen Behörden sind verantwortlich für die Meldung, Prävention und Bekämpfung von Geldwäscheaktivitäten:
• Staatsbank von Vietnam (SBV): Hauptverantwortlich gegenüber der Regierung für die staatliche Verwaltung und Umsetzung der AML-Vorschriften.
• Ministerium für öffentliche Sicherheit: Zuständig für Sammlung, Entgegennahme und Untersuchung von Informationen zu geldwäschenahen Straftaten.
• Ministerium für nationale Verteidigung: Verantwortlich für den Austausch von Informationen und Dokumenten über Geldwäscheaktivitäten im Zusammenhang mit der Finanzierung von Massenvernichtungswaffen in Vietnam und im Ausland mit der SBV.
• Finanzministerium: Zuständig für AML-Maßnahmen im Versicherungswesen, Wertpapiersektor, Rechnungswesen, Glücksspiele und Casinos, Lotterie, Wetten und andere vom Ministerium verwaltete Dienstleistungssektoren.
• Bauministerium: Zuständig für AML-Maßnahmen im Immobiliensektor (außer Vermietung, Untervermietung und Beratungsdienste).
• Justizministerium: Zuständig für AML-Maßnahmen im Bereich Notariat und Rechtsanwaltschaft.
• Ministerium für Industrie und Handel: Zuständig für AML-Maßnahmen im Handel mit Edelmetallen und Edelsteinen (außer Goldbarren, Goldschmuck und Kunstgegenstände).
• Ministerium für Planung und Investition: Zuständig für AML-Maßnahmen in den von ihm verwalteten Sektoren.
• Ministerium für Inneres: Zuständig für AML-Maßnahmen bei Verbänden, sozialen Fonds, Wohltätigkeitsfonds und religiösen Institutionen.
• Außenministerium: Zuständig für AML-Maßnahmen bei ausländischen Nichtregierungsorganisationen.
• Ministerium für Information und Kommunikation: Zuständig für AML-Maßnahmen im Bereich Telekommunikation und internetbasierte Spiele.
• Volksstaatsanwaltschaft und Volksgerichte: Koordinieren mit anderen Behörden bei der Untersuchung, Strafverfolgung und Ahndung von Geldwäscheverbrechen.
• Volkskomitees auf allen Ebenen: Verantwortlich für AML-Schulungen in den Provinzen und Koordination mit staatlichen Behörden zur Umsetzung von Strategien und Plänen.
• Steuerungskomitee zur Geldwäschebekämpfung: Unterstützt den Premierminister bei Strategie, Politik und Programmen zur AML-Bekämpfung, einschließlich:
o Kundenannahmepolitik
o Verfahren zur Identifizierung, Überprüfung und Aktualisierung von Kundendaten
o Meldepflichtige Transaktionen
o Verfahren zur Überprüfung, Erkennung und Meldung verdächtiger Transaktionen
o Informationssicherheit und -aufbewahrung
o Anwendung vorübergehender Maßnahmen bei Transaktionsverzögerungen
o Berichts- und Informationspflicht gegenüber SBV und anderen Behörden
o Fachschulungen zur AML-Bekämpfung
o Interne Kontrolle und Prüfung der Einhaltung von AML-Regeln
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Betroffene/meldepflichtige Einheiten – Finanzinstitute
Meldepflicht besteht insbesondere:
• Wenn Kunden erstmals Konten eröffnen oder Transaktionen tätigen.
• Wenn Kunden kein Konto haben oder sechs Monate keine Transaktionen durchgeführt haben, oder Einzahlungen/Abhebungen/Überweisungen von mindestens VND 400 Mio. pro Tag oder entsprechendem Fremdwährungswert tätigen (mit Ausnahmen wie Zinsauszahlungen, Kreditkartenrückzahlungen, Darlehensrückzahlungen, registrierte Ratenzahlungen, Wertpapier- oder Anleihegewinne).
• Wenn Zweifel an der Transaktion oder an der Beteiligung von Parteien mit Geldwäschebezug bestehen.
• Wenn Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der zuvor erhobenen Kundendaten bestehen.
Relevante nichtfinanzielle Institutionen oder Einzelpersonen
• Geschäftstätigkeit mit Gewinnspielen, einschließlich elektronischer Spiele mit Gewinnvergabe, Telekommunikationsnetz-basierte Spiele, internetbasierte Spiele, Casinos, Lotterie: Kunden mit Hochwerttransaktionen über VND 70 Mio. pro Tag.
• Immobiliengeschäfte und Managementdienste (außer Vermietung, Untervermietung und Beratungsdienste): bei der Erbringung dieser Leistungen für Käufer, Erwerber und Eigentümer.
• Handel mit Edelmetallen und Edelsteinen: wenn Kunden Bartransaktionen mit einem Wert von über VND 400 Mio. pro Tag durchführen.
• Rechtsdienstleistungen: wenn im Namen des Kunden Transaktionen zur Gründung, Verwaltung oder Führung von Rechtsvereinbarungen durchgeführt werden.
• Dienstleistungen zur Unternehmensgründung, -führung und -verwaltung: Bereitstellung von Geschäftssitz, Adresse oder Vertretungsdiensten für Unternehmen.
• Dienstleistungen zur Bereitstellung von Direktoren oder Sekretären für Dritte: sowohl für die dritte Partei als auch für den eingesetzten Direktor/Sekretär.
Gesetzliche Anforderungen an KYC
Kundenidentifizierung (Customer Due Diligence):
• Die Anwendung von Maßnahmen zur Identifizierung von Kunden hängt von der Risikobewertung im Hinblick auf Geldwäsche ab.
• Verfahren zur Risikomanagement umfassen die Klassifizierung von Kunden nach niedrigem, mittlerem und hohem Risiko.
• Die oben genannten Dienstleister/Einheiten müssen die Kundendaten regelmäßig aktualisieren, solange eine Geschäftsbeziehung besteht.
• Kunden müssen zusätzlich klassifiziert werden nach:
o Kundengruppen
o genutzten Produkten/Dienstleistungen
o Wohnsitz oder Unternehmenssitz
o geografischer Lage und weiteren Risikofaktoren
(Art. 4.2(c) – Rundschreiben 9/2023/TT-NHNN)
Hier ist die deutsche Übersetzung des Abschnitts zu Meldepflichten, Aufbewahrung, Tipping-off, Whistleblowing, Durchsetzung und Sanktionen:
Meldepflichten / Aufbewahrung
• Informationen, Dokumente und Aufzeichnungen zur Kundenidentifizierung, Ergebnisse der Analyse und Bewertung durch die meldepflichtige Einheit sowie Transaktionsberichte und andere relevante Unterlagen müssen mindestens fünf Jahre aufbewahrt werden – ab dem Abschlussdatum der Transaktion, dem Datum der Kontoschließung oder dem Meldedatum.
• Berichte über:
o Hochwertige Transaktionen ab VND 400 Mio.
o Verdächtige Transaktionen
o Elektronische Geldtransfers über VND 500 Mio. (Inland) oder über 1.000 USD (Ein- oder Auslandsüberweisungen)
müssen ebenfalls mindestens fünf Jahre ab dem Transaktionsdatum gespeichert werden.
Tipping-off
Meldepflichtige Institutionen/Personen sowie deren Management oder Mitarbeiter dürfen eine betroffene Person nicht darüber informieren, dass eine verdächtige Transaktion gemeldet wurde oder gemeldet wird.
Whistleblowing (Berichtspflichten)
Das AML-Gesetz sieht nur die Meldung an folgende staatliche Stellen vor, nicht jedoch ein klassisches Whistleblowing:
• Staatsbank von Vietnam (SBV)
• Ermittlungsbehörden, Volksstaatsanwaltschaften, nationale Sicherheitsbehörden
• Staatliche Inspektionsbehörden mit AML-Prüfungsbefugnissen
Durchsetzung
• Wenn Transaktionsparteien auf der Blacklist stehen oder ein Zusammenhang mit Straftaten vermutet wird, muss die Transaktion bis zu drei Arbeitstage verzögert und sofort schriftlich sowie telefonisch an die zuständigen Behörden und die SBV gemeldet werden.
• Erfolgt innerhalb von drei Tagen keine Rückmeldung, darf die Transaktion durchgeführt werden.
• Zusätzlich müssen Konten blockiert oder Vermögenswerte beschlagnahmt werden, wenn eine Entscheidung der zuständigen Behörden vorliegt.
Sanktionen
• Natürliche Personen:
o Verwaltungsstrafen bis VND 500 Mio.
o Disziplinarmaßnahmen oder Strafen von 1 bis 15 Jahren Freiheitsstrafe
o Teilweise oder vollständige Vermögenskonfiskation
o Geldstrafen bis zum Dreifachen des Verstoßbetrags
o Amts- oder Positionsverbot für 1–5 Jahre
• Juristische Personen (Unternehmen):
o Geldstrafen zwischen VND 1 Mrd. und VND 20 Mrd.
o Betriebsaussetzung für 1–3 Jahre
o Tätigkeitsverbot in bestimmten Branchen für 1–3 Jahre
o Zwangsschließung und Liquidation
Interne Verfahren und Schulungen
Gemäß Artikel 24 des AML-Gesetzes müssen meldepflichtige Einheiten/Personen interne Verfahren zur Prävention und Bekämpfung von Geldwäsche einrichten, mit folgenden Inhalten:
• Kundenannahmepolitik
• Verfahren und Prozesse zur Kundenidentifizierung
• Richtlinien und Verfahren zum Risikomanagement
• Verfahren zur Meldung von meldepflichtigen Transaktionen
• Schritte zur Prüfung, Erkennung, Bearbeitung und Meldung verdächtiger Transaktionen; Methoden der Kontaktaufnahme mit Kunden, die verdächtige Transaktionen durchführen
• Speicherung, Sicherheit und Vertraulichkeit von Informationen
• Anwendung vorläufiger Maßnahmen, Grundsätze zur Handhabung von Transaktionsaufschüben
• Berichts- und Informationspflicht gegenüber der Staatsbank von Vietnam und anderen zuständigen Behörden
• Rekrutierung und Schulung von Fachpersonal für AML-Aktivitäten
• Interne Kontrolle und Prüfung der Einhaltung von AML-Richtlinien, Vorschriften, Prozessen und Verfahren; Verantwortlichkeiten jeder natürlichen Person oder Abteilung für die Umsetzung interner Regeln und Vorschriften zur AML-Bekämpfung
Sanktionen
Internationale Übereinkommen
Die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Prävention und Bekämpfung von Geldwäsche umfasst:
1. Austausch und Bereitstellung von Informationen zur Geldwäschebekämpfung
2. Feststellung und Blockierung von Vermögenswerten der Täter
3. Rechtshilfe
4. Forschung, Schulung, Informationsunterstützung, technische Hilfe, finanzielle Unterstützung und Erfahrungsaustausch im Bereich AML
5. Weitere Aspekte gemäß internationalen Abkommen, denen Vietnam beigetreten ist
Terrorismusfinanzierung (CTF)
• Das Ministerium für öffentliche Sicherheit ist verantwortlich für die Erstellung einer Liste von Organisationen und Personen im Zusammenhang mit Terrorismus und Terrorismusfinanzierung (Blacklist).
• Meldepflichtige Einheiten/Personen müssen unverzüglich den zuständigen Anti-Terror-Behörden berichten und gleichzeitig Berichte an die Staatsbank von Vietnam senden, wenn sie Transaktionen von gelisteten Organisationen/Personen feststellen oder Beweise für geldwäschenahes Verhalten zur Terrorismusfinanzierung vorliegen.
• Gleichzeitig müssen Maßnahmen zur Verzögerung von Transaktionen sowie zur Blockierung von Konten oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten angewendet werden.
Korruptionsbekämpfung
• Korruption ist in Vietnam weit verbreitet. Laut dem Korruptionswahrnehmungsindex 2024 liegt Vietnam auf Rang 88 von 180.
• Besonders betroffen sind: öffentliche Verwaltung und Sicherheit, Gesundheitswesen, Justiz und Landverwaltung.
• Die Regierung erkennt die negativen Auswirkungen von Korruption auf den Wohlstand des Landes und die Legitimität der Partei an und hat daher eines der umfassendsten und ambitioniertesten Anti-Korruptionsgesetze Asiens verabschiedet.
• Verbesserungen im Rechtsrahmen erfolgten nach der Verabschiedung des Anti-Korruptionsgesetzes durch die Nationalversammlung im Jahr 2005 (geändert 2007, 2012 und 2018) sowie durch die Nationale Strategie zur Korruptionsbekämpfung bis 2030.
Korruptionsbekämpfung in Vietnam
In den letzten zehn Jahren der Umsetzung hat sich gezeigt, dass das aktuelle Rechtsrahmenwerk angesichts der zunehmenden Komplexität von Korruptionsfällen unzureichend ist, um Korruption wirksam zu bekämpfen. Dies veranlasste die vietnamesische Regierung, das bestehende System zu überarbeiten, um die Politik vollständig effektiv und praktisch umsetzbar zu machen.
Es gibt keine gesetzliche Definition von „Bestechung“ im vietnamesischen Recht. Im Wesentlichen kann sie jedoch als Handlung des Anbietens, Versprechens, Gebens oder Empfangens von Geld oder einem anderen Wertgegenstand verstanden werden (Mindestschwelle: VND 2 Millionen, ca. 90 USD). Auch immaterielle Vorteile – wie sexuelle Gefälligkeiten, Stellenangebote oder die Annahme von Bildungsplätzen – können als Bestechung betrachtet werden, obwohl es hierzu keine klare gesetzliche Regelung gibt.
Die derzeitigen Gesetze richten sich ausschließlich gegen Personen mit Ämtern und Machtpositionen (z. B. Staatsbeamte).
Besonders hervorzuheben ist, dass der Erhalt von mindestens VND 1 Milliarde mit der Todesstrafe geahndet werden kann.
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Bei Fragen können Sie sich gerne an Dr. Oliver Massmann unter omassmann@duanemorris.com wenden. Dr. Oliver Massmann ist Generaldirektor von Duane Morris Vietnam LLC.

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